Archiv für den 02.05.05

Ehrlichkeit

monster.senf abgeben 02.05.05 - 23:07 von K.

In der abendlichen Zusammenkunft wurde um Ehrlichkeit gebeten. K gestand freimütig, heute früh ein Arschloch gewesen zu sein, indem er eine ehemalige Kollegin, die er lange nicht mehr gesehen hatte, ohne dass diese ihn in irgendeiner Weise verärgert hätte, mit den Worten begrüßte: „Deine neue Frisur steigert das Bruttosozialprodukt – Wir verklagen den Friseur auf Schadensersatz.“

Jeder Mensch ist ein Arschloch - irgendwann.


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Zweifelhafter Rekord-Versuch

monster.senf abgeben 02.05.05 - 18:42 von lord.daywalker

Zweifelhafter Rekordversuch


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Zusammenhänge

monster.senf abgeben 02.05.05 - 15:09 von K.

Der Zusammenhang zwischen Monstrositäten

und Mohrenköpfen

erschließt sich dem Betrachter erst, wenn er bedenkt, dass früher erstere auf Jahrmärkten ausgestellt wurden und heute letztere dort veräußert werden.


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blond chick with nice pussy

02.05.05 - 13:05 von bellthrop

blond chick with nice pussy

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“Papier-Uhr”

monster.senf abgeben 02.05.05 - 10:16 von lord.daywalker

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Papier-Uhr - link by pixel.piet


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Umweltpreis

monster.senf abgeben 02.05.05 - 09:55 von lord.daywalker

Roland Emmerich, deutscher Hollywood-Regisseur, bekommt für seinen Film “The Day After Tomorrow” den Umweltpreis der “Stiftung Europäisches Kulturerbe”. Er habe den Mut bewiesen, die in weiten Kreisen der amerikanischen Politik ignorierten Gefahren der Erderwärmung durch Energieverschwendung zu thematisieren.

Quelle


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Afri Cola Premium

1 monster.senf 02.05.05 - 07:23 von lord.daywalker

“afri-cola? Prima, es gibt sie wieder…” …leider ist das nur die halbe Wahrheit.

“Wir können es selbst kaum fassen: Die Interessengruppe Premium hat es tatsächlich geschafft, die erste ihrer vier Forderungen in Sachen afri-cola Premium durchzusetzen. Das bedeutet: Die Mineralwasserflasche, die für afri-cola unwürdig ist, wird ab dem 1. Mai nicht mehr abgefüllt.

Zugegeben, das war auch bitter nötig – schau sie dir doch an, dieses schäbige Stück Durchschnittsglas. Aber das schönste ist: Niemand hat dieser kleinen privaten Interessengruppe Premium soviel Druck zugetraut, dass sie die Mineralbrunnen AG zu Änderungen am Produkt bringen kann. Geht doch.

Trotzdem ist afri-cola immer noch eine “Mogelpackung”: Eine alte Marke in schicker Flasche, aber mit schwachem Geschmack, und mit viel zuwenig Koffein.

“Jetzt erst Recht!” heißt die Parole – Noch immer stehen ja die drei restlichen Forderungen im Raum: Korrekter Koffeingehalt, starker Geschmack und der gute alte Deckel-Spruch: “Für harte Tage und lange Nächte.”

Mittlerweile ist die neue afri-cola Flasche auf dem Markt: Eine eigens angefertigte 0,5 Liter Plastikflasche. Einweg. Wir erkennen an, dass sich die Mineralbrunnen AG hier unserem Protest gebeugt hat - aber musste es denn eine Einweg-Plastikflasche sein?

Mehr darüber: Interessengruppe Premium & Premium Cola


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Forscher entwickeln Chimären aus Mensch und Tier

monster.senf abgeben 02.05.05 - 06:54 von lord.daywalker

Der Nationale Ethikrat will sich im Sommer mit dem Thema Chimären beschäftigen. Das kündigte der Vorsitzende des Gremiums, Spiros Simitis, im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ an. Eine Chimäre ist ein Individuum, das aus genetisch unterschiedlichen Teilen besteht, beispielsweise von Mensch und Tier. Bei dem Thema sei Eile geboten, sagte Simitis, „denn in den Laboren passiert sowieso schon mehr, als wir wissen“.

„Der Spiegel“ berichtet über einen Versuch Göttinger Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, die menschliche embryonale Stammzellen in das Gehirn von Affen gespritzt hätten. „Ein Teil der menschlichen Zellen hat sich zu Nervenzellen entwickelt, dennoch haben die Primaten das Experiment nicht überlebt. Sie haben Tumoren bekommen», zitiert das Magazin den Forscher Ahmed Mansouri.

Auch andere deutsche Stammzellforscher wollten ähnliche Chimären aus menschlichen und tierischen Zellen schaffen, schreibt das Blatt.

Simitis bezeichnete das Vorgehen der Forscher als „absolut inakzeptabel“. Er rief sie auf, zu den Versuchen Stellung zu nehmen, „damit der bioethische Diskurs nicht wieder überrannt wird“. Quelle

Mehr zum Thema: Die Welt


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