Archiv für den 09.05.05
09.05.05 - 21:09
von K.
60 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges wird naturgemäß oft über einen der Hauptinitiatoren diverser Greueltaten, Adolf Hitler, gesprochen.
Im Gegensatz zu Adolf Hitler fand sein um 3 Jahre jüngerer Bruder Otto niemals den Eingang in die Geschichtsbücher. Über ihn wird berichtet, dass er ein offenherziger und humorvoller Mann war, der eine
für ihre guten Bratwürste bekannte Metzgerei in der Nähe Innsbrucks betrieb und in seiner Freizeit im örtlichen Männergesangsverein aktiv war.
Dem Charakter Otto Hitlers war eigen, dass er über keinerlei Ehrgeiz und Ordnungssinn verfügte. Letzteres wird deutlich erkennbar an dem achtlos neben die Wanne geworfenen Handtuch. Dass er mit diesen Eigenschaften niemals die gesellschaftliche Bedeutung seines Bruders erlangen konnte, leuchtet ein.
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09.05.05 - 14:39
von bellthrop
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09.05.05 - 06:56
von lord.daywalker
“Und ich sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte zehn Hörner und sieben Häupter und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern lästerliche Namen …” (Johannes, Offenbarung 13,1 ff)
Ein aus dem dritten Jahrhundert stammendes griechisches Fragment aus dem ersten Testament der Bibel konnte jetzt von Wissenschaftlern aufwändig entziffert werden. Demnach sei die Zahl des Tieres, welches Johannes gesehen hatte, nicht 666, sondern 616.
Professoren sind sich allerdings uneinig, ob die Zahl 666 jetzt noch weiterhin als Teufels- bzw. Antichristenzahl verwendet werden sollte oder nicht. “Viele Filme müssten umgeschrieben werden”, so Professor Elijah Dann aus Toronto. Quelle
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09.05.05 - 06:54
von lord.daywalker
Berlin (dpa) - Am 11. Juni ist «Weltnacktradeltag»: Im Internet werden auch in Deutschland Anhänger der Freikörperkultur aufgerufen, sich ohne Hüllen aufs Rad zu schwingen.
Bei den Nacktradlern handelt es sich um eine «rasch gewachsene Bewegung», sagt Rainer Liesenfeld vom kleinen Berliner mYm-Verlag, der das 1,2 frei! Das Nacktaktivbuch herausgebracht hat. Als Motto gilt No risk, no fun. Mit der Polizei wollen sich die Radler aber nicht anlegen, sie wollen bloß zeigen, welchen Wahnwitz an Körperfeindlichkeit wir aus den USA übernommen haben und die FKK-Kultur beleben. Der genaue Ort und Zeitpunkt für die Berliner Tour stehen laut Liesenfeld noch nicht fest. Im vergangenen Jahr waren die Radler anscheinend schon auf Landstraßen rund um Potsdam unterwegs: Es gab fast nur positive Rückmeldungen. Einige Autofahrer hupten, andere zeigten mit dem Daumen nach oben, erzählte Teilnehmer Wolfgang Gramer der Berliner Zeitung. Quelle
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