weniger witzig ist…
monster.senf abgeben 25.09.05 - 14:11 von yana
…wenn sich zwei Anwälte bei einer Güteverhandlung nur darauf einigen können, daß sie sich nicht einigen können…
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…wenn sich zwei Anwälte bei einer Güteverhandlung nur darauf einigen können, daß sie sich nicht einigen können…
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25.09.05 - 09:30 von clemenz.demenz
London (dpa) - Ein Hamster, der sich in einem Auto verkrochen hatte, hat 25 Auto-Mechaniker fünf Tage lang zum Narren gehalten. Wie die britische Nachrichtenagentur PA am Samstag berichtete, hatte Alan Pinto aus Liverpool den Hamster als Überraschung für seinen Sohn gekauft. Als er zu Hause ankam, war der Nager jedoch ausgerissen.
Daraufhin brachte Pinto seinen Mercedes am Montag in die Werkstatt und ließ alle Polster ausbauen - doch ohne Erfolg. Um den Hamster hervorzulocken, ließen die Mechaniker über Nacht Futter zurück, das am nächsten Morgen verschwunden war. Daraufhin bauten sie die gesamte Karosserie ab. Doch noch immer ließ sich der Gesuchte nicht blicken.
Ein Anruf beim Tierschutzverein führte zur Installation einer tierfreundlichen Falle mit Futter und Streu. Doch Hammy, wie der Hamster inzwischen genannt wurde, erwies sich als schlauer: Am nächsten Morgen war die Falle leer und kaputt. Hammy hatte den Mechanismus zernagt und sich dann Futter und Streu gesichert. Am Freitagmorgen schlug die Frau des Werkstatt-Chefs schließlich vor, die Hilfe eines weiblichen Hamsters in Anspruch zu nehmen. Und siehe da: Binnen Sekunden kam Hammy aus dem Fahrgestell hervor, um seine Artgenossin zu beschnüffeln. So bekam der Kunde am fünften Tag seinen Hamster zurück - zusammen mit einer Rechnung über knapp 300 Pfund.
25.09.05 - 09:30 von clemenz.demenz
Schweinfurt (AP) Eine Paketsendung aus den Vereinigten Staaten hat am Dienstag in der US-Militärkaserne im unterfränkischen Niederwerrn reichlich für Aufregung gesorgt. Ein Mitarbeiter bemerkte beim Ausladen der Post in einem Päckchen ungewöhnliche Geräusche und Bewegungen. Daraufhin verließ er nach Angaben der Polizei in Schweinfurt fluchtartig den Raum und verständigte Militärpolizei und Polizeiinspektion. Da niemand ausschließen konnte, dass es sich um etwas Explosives handelte, war Vorsicht geboten. Die Militärpolizei setzte sich deshalb mit dem Soldaten in Verbindung, für den die Sendung gedacht war. Ein klärendes Telefongespräch mit dem Absender, der Gattin in den USA, brachte schließlich Entwarnung: Es handelte sich um fünf Vibratoren, von denen sich einer beim Transport selbst eingeschaltet hatte. So durfte der Soldat das Päckchen in Empfang nehmen. Er wollte sich jedoch nicht dazu äußern, warum ihm ausgerechnet seine Ehefrau die vibrierende Ware aus Amerika geschickt hatte.