Preiswerter neuer Freizeitspaß - Trainspotting
30.09.05 - 15:45 von K.
Gut informierten Kreisen zufolge bereitet die hohe Zahl der Arbeitslosen der Deutschen Bahn zunehmend Probleme. Die Hilfe zum Lebensunterhalt in Höhe von 345 € (Westdeutschland) reicht bei Weitem nicht aus, um den Betroffenen die Teilhabe an ganz normalen Freizeitaktivitäten zu ermöglichen, so dass die Arbeitslosen mehr und mehr auf solche Betätigungen ausweichen müssen, die kostenlos sind.
Großer Beliebtheit erfreut sich derzeit das so genannte „Trainspotting“, das bereits seit Jahren mit Begeisterung von zahllosen working poor in den USA praktiziert wird. Man stellt sich an ein Bahngleis und schaut den vorbei fahrenden Zügen zu. Gerade in Ballungszentrum kam es dadurch in den letzten Wochen vermehrt zu Behinderungen des Zugverkehrs, weil einige der Trainspotter beim Warten auf die ersehnte Abwechslung auf den Gleisen eingeschlafen waren.
Trainspotting – Irrweg oder Perspektive? Ein Betroffener berichtet
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Tags: k.
zuletzt: 02.12.2008 - 02:04







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