Archiv für den 06.11.05

Spam & Rechtschreib-Reform

06.11.05 - 18:34 von clemenz.demenz

Ein Auszug aus einer aktuellen Spam-Mail, die mich erreicht hat und die mir nachdrücklich klar macht, dass ich mich doch wohl endlich mit der neuen Recht-Schreib-Reform auseinandersetzen sollte ;-)

SEHR GEEHRTER HERREN!
Ich bin ein hoehere bank Angestellte und in der abteilung Firmekundebetreung der First National Bank von Süd Afrika], Dieser Abteilung ist auch zustaendig fuer den Enfuehr/Ausfuehr Des unsere landes bearbeiter guetern. Vor kuerze wird einer menge geld vom unsere buchfuerhrer enteckt worden in einer Konto welchen in einer offshore eingerichtet und deponiert worden. Dieser Summe ist funfzehn Komma drei Millioned United states Dollar. Dieser betrag gehoert einer unsere Auslandskunden, der zussammen mit seiner gesamte Familie am September 11, 2001, in einem graeslichen Flugzeugunfall in NewYork gestorben sind … and so on …


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Rosenstil im Penis

06.11.05 - 13:13 von clemenz.demenz

:::… Talk by Domian …:::

thanx _bored :-)


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Mahlzeit - die Zweite

06.11.05 - 12:52 von lord.daywalker

Fleischskandal: Betrugsmasche lief schon länger
Der neue Fleischskandal in Deutschland scheint größere Ausmaße anzunehmen als bisher bekannt. Ein Sprecher des niedersächsischen Verbraucherschutzministeriums in Hannover sagte am Samstag, «man kann davon ausgehen, dass das Prinzip schon länger läuft. Es sei deshalb nicht unwahrscheinlich, dass Fleisch in den Handel gelangt sei. Es könnten vor allem Döner-Buden und kleinere Läden betroffen sein. Ein Betrieb in Lastrup bei Cloppenburg, der als Zwischenhändler tätig war, soll große Mengen verdorbenes Geflügelfleisch verkauft haben.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hat nach einem Medienbericht bereits Anfang 2005 Hinweise auf die betrügerische Masche bekommen. Die Verbraucherorganisation «foodwatch» kritisierte unterdessen, die Kontrollen der Lebensmittelbetriebe seien nicht effektiv genug. Die Behörden durchsuchten nach dem Verdacht in Lastrup rund 20 Fleisch verarbeitende Betriebe in mehreren Bundesländern. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Nordrhein-Westfalen waren fünf Tonnen Putenfleisch an fünf Betriebe in NRW geliefert worden. Bei den belieferten Betrieben handelt es sich nach dpa- Informationen um zwei Fleisch verarbeitende Firmen, zwei Metzgereien und einen Zoo.

Auch in einem Fleischwarenbetrieb in Bremen war eine komplette Lieferung Putenfleisch aus Lastrup sichergestellt worden. Demnach seien die Produkte nicht in den Einzelhandel gekommen, berichtete die Bremer Gesundheitsbehörde. In Mönchengladbach war es ebenfalls gelungen, verdächtige Ware rechtzeitig zu beschlagnahmen. Ein Teil war zwar bereits an zwei Restaurants, eine Pizzeria und ein Bistro ausgeliefert worden, konnte aber noch entdeckt worden, teilte die Stadt am Samstag mit. Ob eine Gesundheitsgefährdung von dem Fleisch aus dem Lastruper Betrieb ausgeht, will das Ministerium in Hannover am Montag bekannt geben. Dann sollen im Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Oldenburg die Ergebnisse untersuchter Fleischproben vorliegen.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG/Hamburg) soll bereits Anfang des Jahres von zwei Mitarbeitern über die Praktiken in dem Betrieb in Lastrup informiert worden sein. Das sagte ein Gewerkschaftssekretär dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel». Die NGG habe ihnen geraten, zur Polizei zu gehen - was diese aus Angst vor Kündigung aber nicht gewagt hätten. Der NGG-Vorsitzende Franz-Josef Möllenberg forderte deshalb, den Informantenschutz für Mitarbeiter in der Lebensmittelbranche zu erhöhen. Der Gesetzgeber müsse verhindern, dass Arbeitgeber über die Akteneinsicht herausfinden können, wer ihre Praktiken verraten hat. «Die Zahl der Lebensmittel-Skandale in jüngster Zeit zeigt, dass dringend gehandelt werden muss - zumal die staatlichen Kontrollen nicht ausreichen», sagte Möllenberg.

Der Geschäftsführer der Verbraucherorganisation «foodwatch», Thilo Bode, warf den Ländern und Kreisen vor, bei Kontrollen nicht genügend durchzugreifen. Im NDR Info forderte er, die Behörden müssten Namen der verdächtigen Betriebe veröffentlichen. «Dann würden die Firmen viel mehr aufpassen, bevor sie irgendwelche schlechten Sachen machen».

Die Versuchungen zu schwindeln seien ziemlich groß, da das Risiko, größere Strafen zahlen zu müssen, sehr gering sei, sagte Bode dem NDR Info. «Es handelt sich schon um einen Systemfehler hier, der noch dazu erschwert wird, weil eben unsere Kontrollen in Deutschland nicht sehr effektiv sind, föderal organisiert sind und zum Teil auch nicht wirklich unabhängig sind.»

Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hatte den Betrieb in Lastrup geschlossen, nachdem vor etwa 14 Tagen eine Mitarbeiterin der insolventen Firma berichtet hatte, dort sei gefrorenes Fleisch unsachgemäß aufgetaut und als Frischfleisch in den Handel gebracht worden. Die Justiz ermittelt wegen gewerbsmäßigen Betrugs und Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz.

Der neue Fleischskandal ist bereits der dritte binnen weniger Monate. So war bei Filialen der Handelskette real Fleisch mit abgelaufenem Verfallsdatum umetikettiert und wieder verkauft worden. Eine Fleischfirma im niederbayerischen Deggendorf soll in mehr als 50 Fällen rund 760000 Kilogramm für den menschlichen Verzehr untaugliche Geflügelabfälle als genusstaugliche Ware an Firmen verkauft haben, die diese Ware zu Lebensmitteln verarbeiteten.

:::… Quelle …:::


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Hauskauf mit Frau als Zugabe

monster.senf abgeben 06.11.05 - 12:50 von lord.daywalker

Deborah Hale aus den USA bietet auf der Webseite ihr Haus für 600.000 Dollar zum Kauf an. Die 48-Jährige stellt als Bedingung, dass sie als Gratiszulage mit dazu genommen werden muss. “Ich versuche, eine kreative Methode zu finden, um mehr Männer zu treffen und hoffentlich auch den Mann meiner Träume”, äußerte sich Deborah Hale gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Die Angebot wurde bereits 7.000 Mal abgefragt. Bei der 48-Jährigen gingen bisher 60 E-Mails zu dem Angebot ein. Gebote sind noch bis zum 14. Februar 2006 möglich.

:::… Zum Angebot …:::


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