Archiv für den 05.09.06
05.09.06 - 13:00
von bellthrop
Geruch, Färbung & Oberfläche
Wie man frisches Fleisch erkennen kann.
Verbraucher sollten Fleisch möglichst schon beim Einkauf auf seinen Geruch, die Oberfläche und die Färbung überprüfen.
Geruch
Alle Fleischsorten sollten keinen unangenehmen Duft verströmen, sondern neutral mild bis leicht säuerlich riechen, keinesfalls süßlich. Frisches, hochwertiges Fleisch verliert zudem nicht viel Wasser, es sollte also nahezu trocken in der Packung liegen. Viel Wasser in der Verpackung kann ein Hinweis auf früheres Auftauen sein. Vorsicht also bei blassem, weichem und nässendem Fleisch, das bereits in der Theke in seinem eigenen Saft liegt.
Beschaffenheit von Oberfläche und Farbe
Die Oberfläche von Geflügelfleisch sollte nicht „schmierig“ aussehen und keine Druckstellen aufweisen. Fleisch muss die Fingerdruckprobe bestehen. Es darf sich nicht schwammig weich anfühlen oder zu stark eindrücken lassen, sondern muss fest sein. Die Farbe sollte niemals ins Gräuliche abweichen. Frisches Rindfleisch erkennt man an einer dunkelroten Färbung, Lamm ist hellrot bis rot mit leichter Fettmarmorierung. Schweinefleisch dagegen ist im Idealfall rosa und hell glänzend. Wild wiederum sollte rötlich bis dunkelbraun sein.
Die Marmorierung des Fleisches entsteht durch Fettäderchen im Muskelgewebe. Beim Garen und Braten verbessert ein höherer Fettgehalt im Muskel den Geschmack, je marmorierter das Fleisch, desto besser ist also der Geschmack. Je höher umgekehrt der Muskelfleischanteil ist, desto magerer ist das Fleisch. Ohne die weiße Marmorierung lässt allerdings nach der Zubereitung der Geschmack nach.
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit
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05.09.06 - 11:34
von yana
…beschäftigt eine einzige Bedarfsgemeinschaft schon mal locker zwischen 10 und 15 verschiedenen Mitarbeitern, das macht im Schnitt zwei bis drei Mitarbeiter einer Arge, deren Arbeitsplatz durch einen einzigen Arbeitslosen gesichert sind. Kein Wunder, daß zwischen besagten Mitarbeitern keine Kommunikation stattfindet und keine wirklichen Anstrengungen unternommen werden, Arbeitsplätze zu vermitteln. Unzählige Jobs wären dadurch gefährdet…
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05.09.06 - 10:30
von netzhaut
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05.09.06 - 06:38
von lord.daywalker
Der britische Guerilla-Künstler „Banksy” hat 500 CDs von Paris Hilton gegen eigene Remix-Versionen ausgetauscht und es sich nicht nehmen lassen, Paris auf dem Cover nackt zu zeigen.
The Making of Video
Banksy, der unerkannt bleiben will, untermauert seine alternativen Sichtweisen auf Politik und Wirtschaft in selbst verlegten Büchern und gewagten Kunst-Aktionen: Er ändert bekannte Kunstmotive ab und hängt diese dann ungefragt – und vor allem unbemerkt – in großen Museen wie der Tate Modern, dem New Yorker Museum of Modern Art oder im Louvre auf. Ganz ähnlich ging der Künstler jetzt bei Paris Hilton vor: Laut seiner Sprecherin hat der Kunst-Pirat 500 Kopien seiner CD in 48 Plattenläden über ganz Großbritannien verteilt und für einigen Aufruhr bei Plattenladenbetreibern gesorgt. Bei den Songs auf der CD handelt es sich um Remix-Versionen der Hilton-Hits, die mit so aussagekräftigen Namen wie „Why am I famous?“ (Warum bin ich berühmt?), „What have I done?“ (Was habe ich getan?) oder „What am I for?“ (Zu was bin ich nütze?) betitelt sind. Passend zur Kritik an Party-Paris, ersetzte der Künstler das Cover der CD durch eigene Entwürfe, die die Hotelerbin wahlweise oben ohne oder mit Hundekopf zeigen. Laut Aussagen verschiedener Händler wurde bislang keine einzige der raren und äußerst kreativen Raubkopien zurückgegeben. Ein Sprecher der Plattenladen-Kette Virgin Megastores bemerkte gar: „Ich muss meinen Hut vor Banks ziehen. Das ist ein gelungenes Kunststück.“
(Quelle)
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05.09.06 - 05:02
von linkschlampe
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