Der 38-jährige Brite Chris Donald steht auf Sex mit Autos. In den letzten 20 Jahren hatte er Sex mit 30 verschiedenen Autos, zwei Booten und einem Jetski. Für ihn sind Autos ein “Fest für die Sinne”. Der britischen “Sun” sagte er, dass es beim Sex mit Autos um mehr als das Auspuffrohr gehe. Vielmehr sei alles eine Frage von Vorstellungskraft und Kreativität. Wenn er einen Mercedes sehe, wolle er gerne mit ihm schlafen, so Donald. Donald betreibt auch eine Webpage, die ganz seinem Fetisch gewidmet ist und wo er auch erotische Auto-Geschichten veröffentlicht. (Artikel)
Hier erhält man ein Bild des dicksten Mädchens (ca. 182 Kilo) der Welt. Dies rief sich in meine Erinnerung zurück. Allerdings müsste darauf “15 mal McFraß am Tag…” stehen. Die Mami wäscht derweile ihre Hände in Unschuld, während ihre “kleine” Tochter langsam verreckt: “Vielleicht würde es Jessica nichts schaden, ein paar Pfund abzunehmen. Aber meine Kleine isst nun mal gern, das ist doch nichts Schlimmes, oder?” Nicht Schaden? NICHT SCHADEN? Garantiert nicht, wenn dieses Kind ihren 10. Geburtstag noch erleben will. Und ja, es IST schlimm sein Kind wie ein Mastschwein vollzustopfen, sowas sollte strafbar sein. Wenn ich ein Kind hätte, das sich nur noch per Arschbeben vorwärts bewegen kann, dann würde mir das zu denken geben.
(Nachtrag: Wie ich im nachhinein herausbekommen konnte, hat Jessica schon ca. 300 Pfund abgenommen. Aber auch nur durch einen längst überfälligen Krankenhausaufenthalt.)
“Über Wucherpreise am Strommarkt klagen Industrie und Privatkunden schon lange. Nun gibt es neue Indizien für den Missbrauch von Marktmacht an der Strombörse: Geheime Daten zeigen, wie die großen Konzerne die Preise in die Höhe treiben können.” (Artikel)
Schlussmachen per SMS oder E-Mail liegt im Trend. Vorbei sind die Tage, als man sich noch schmachtend in die Augen gucken musste oder einen halben Roman als Brief verfasste, um den unliebsamen Gegenüber gefühlvoll klarzumachen: “Es ist aus!”. Da die Wörter “Gefühlvoll” und “Short Message Service (SMS)” schon vom lingualen Aspekt nicht zusammenpassen, fehlt es dem Résumé der Beziehung an schmeichelnden Umschreibungen. Bei 160 mögliche Zeichen zählen Sprüche wie “Ich weiß gar nicht, wie ich ohne dich leben soll. Aber ich will es ab morgen mal versuchen.” noch zu den Höhepunkten des guten Geschmacks.
Wer selbst zum Tippen zu feige ist und auch sonst keine Freunde hat, der kann für 20 Euronen eine sogenannte Trennungsagentur damit beauftragen, die Trennung für einen selbst zu übernehmen. Der Trennungsagent trifft telefonisch oder privat den Geächteten und bringt mit ein paar netten Worten zum Ausdruck, dass er so beliebt ist, wie Essensreste zwischen den Zähnen.
Noch eine Ecke schärfer geht es im Amiland. Im Land der sinnlosen Dating-Gameshows, wo sich die gefundenen Partner auf Fingerschnipsen sofort verlieben müssen und ohne größere Umwege in der Kiste landen um die Quote hoch zu halten, gibt es richtige “break-up artists”. Die Schlussmach-Künstler kosten rund 100 Dollar und traktieren den Angeschmierten so, das der sich über das Ende der Beziehung freut. Das ist so, als ob man in Kacke tritt und sich freut, dass nach dem Putzen die Schuhe wieder glänzen werden.
Jüngst in diesem Moment erreichen uns Meldungen, dass ein sogenanntes “Zicken-Gen” gefunden wurde. Selbiges soll dafür sorgen, dass z.B. diverse weibliche Filmstars oder Modells ihre Angestellten wie Leibeigene behandeln. Die armen Filmstars. So eine genetische Belastung ist doch nicht zu unterschätzen, schließlich soll das Herz-/Kreislaufsystem unter den Wutattacken leiden. Zufälligerweise wurde dieses Gen von … na? … richtig! … einer Wissenschaftlerin entdeckt. Meine Meinung zu der jüngsten Ausrede wissenschaftlichen Erkenntnis könnt ihr euch denken.
Aus unbestätigten Quellen habe ich einmal gehört, Schokolade würde auf Frauen wie Marijuana wirken. Zumindest soll Schokolade helfen, den Gewaltstau der Hormone zu lösen. Jawoll, ich sehe schon die nächste Fernsehserie namens “Fett statt Aggro! - Wir fressen uns Friedlich!”.
Guten Morgen liebe Leser & Leserinnen!
Da unser Controlling-Mitarbeiter akut erkrankt ist, gebe ich heute, nach erfolgreicher Stellenausschreibung, die folgende Personalaufstockung bekannt:
Monstropolis hat seit gestern einen leib-eigenen Praktikanten! Jung und forsch - genauso wie wir uns das gewünscht haben - hat er bereits seinen ersten Artikel abgeliefert. Heisst ihn mit uns ‘herzlich willkommen’ hier in Monstropolis