Time for a break

21.03.07 - 07:54 von praktikant

Dass Werbung meistens langweilig ist, wissen wir alle. Dass hochbezahlte Leute ihre Birne qualmen lassen, um dies zu ändern, wissen wir auch. Für einen witzigen Werbespot, der Zielgruppen zum Konsum animiert, würden die meisten Firmenbosse ihre Mutter an den Teufel verkaufen. Da ist es ganz natürlich, dass die Grenzen des guten Geschmacks immer ein bisschen nach hinten geschoben werden.

Kostprobe? Gerne: Ein Rendsburger Funknetzanbieter hatte mit dem nackten Oberkörper einer Frau und dem Text geworben: “Lust auf ‘ne billige Nummer? Kannst auch deine alte mitbringen”. Also ich fand es witzig, andere aber nicht. Also geht man petzen. Ich blicke aber selber kaum durch, wer da wen angezeigt hat. Und wie viele Anzeigen beim Deutschen Werberat das nun insgesamt waren.
 

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zuletzt: 03.12.2008 - 22:38

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  • 1. daywalker  |  21.03.2007 um 09.40

    [Zitat] “… würden die meisten Firmenbosse ihre Mutter an den Teufel verkaufen …”
     
    Also da wundert es mich nicht mehr, dass der Teufel meist übellaunig ist!

    :evil:

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