Signmark: Gehörlosen-Rap aus Finnland
06.10.07 - 11:30 von lord.daywalker
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6 Kommentare Kommentar hinzufügen
1. Drakonischer | 06.10.2007 um 22.12
Ich selbst war schon auf Gehörlosen-Partys,da wurde auch richtig getanzt,die Leutz orientierten sich an den Vibrationen des Bodens.
Deswegen wars für die Normal-Hörenden immer etwas zu laut…
Durch meine Club-Zeiten war ich allerdings schon etwas abgebrüht.
Da warn 120 db stellenweise ganz normal,besonders bei den Grind-Core-Festivals.
2. pixelpiet | 07.10.2007 um 00.50
in einem Fernsehbericht hielten sie sich auch Luftballons vor den Bauch um die Vibrationen zu spüren.
3. Drakonischer | 07.10.2007 um 03.39
Wenn ich mir das bildlich vorstelle…
LOL!!
(Wer den Schaden hat,spottet jeder Beschreibung…)
Und die Ballons sind natürlich rein physikalisch ne clevere Idee.
4. daywalker | 07.10.2007 um 12.46
Also ich habe mittlerweile bei jedem Musikevent Ohropax einstecken – nach einem Konzert von Deep Purple in den 90ern habe ich mir einen Trommelfellerguss zugezogen und der Doc meinte im weiteren Verfahren, ich hätte im Hochtonbereich das Gehör eines 80jährigen … Zuviele Konzerte, zu viele Proben und zuviele Discotheken … aber passt schon zum Rest
5. Drakonischer | 07.10.2007 um 16.04
Das lauteste Konzert müssen wohl Manowar “gegeben” haben,obwohl im Guiness-Buch “The Who” steht…
Ein Bekannter von mir,der als DJ gearbeitet hat,lebt jetzt mit nem Tinnitus,das stell ich mir grauenhaft vor.
Es wundert mich daß der so technisch ambitionierte Lord immer noch zu Ohropax zurückgreift,obwohl doch schon dynamisch regelbare oder individuell angepaßte Hörschutz-Varianten auf dem Markt sind…
Und manchmal sind unsrer Mütter Hausmittel doch die besten.
6. daywalker | 07.10.2007 um 19.03
Sagen wir es so – so ist es am Günstigsten
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