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29.04.08 - 09:17
von herr d.
Es begab sich, dass herr d. wieder einmal herrn k. hoch über den Dächern von M. besuchte und herr k. von seiner unglaublich genialen Idee zu einem Domainnamen erzählte. herr d. war davon so hypnotisiert, dass herr k. herrn d. am Ende des Tages diese Idee schenkte 
Seit heute nun ist herr d. stolzer Besitzer der Domain blockwerk-orange.org und wir werden sehen, wie die Protagonisten eines Tages diese Idee mit content füllen werden 
herr d. ist im übrigen Besitzer der Domains: Linkschlampe. alltags.terrorist, Vampirehost, Monstropolis & last not least Blockwerk Orange
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Tags: alltags.terrorist, Blockwerk Orange, Domain, geil, Geschenk, Hypnose, idee, k., Linkschlampe, Vampirehost
25.02.08 - 20:32
von herr d.
herr d. war durchaus nicht der Meinung von herrn k. und auch oder gerade gegen dessen starken Widerstand, wird die gurke.nun.doch im Blog veröffentlicht. Eine Diskussion zum Thema: ‘Bilder im Blog - global und nüchtern betrachtet’ würde herr d. demnäxt anberaumen!
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Tags: Bilder, Blog, Globalität, Gurke, herr d., k., Pappnase, Sollbruchstellenverursacher
30.01.08 - 17:03
von herr d.
Leise vor sich hin murmelnd: “Was DER kann, kann ich schon lange!” , liess Herr D. sich Badewasser ein, setzte seine Quietscheente vorsichtig auf die ersten, zarten Schaumblasen, bloggte den Umstand noch eben schnell und liess dann den feuchtkalten Tag hinter sich, allerdings nicht ohne daran zu denken, dass er nun Herrn K. gegenüber deutlich im Vorteil war …
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Tags: Badewasser, D., Feuchtigkeit, Quietscheente, Schrumpeln, Shitwetter
18.05.07 - 04:07
von herr d.
Geschätzer Herr K.,
ich denke wir können uns auf das Prinzip einigen - das Prinzip in Momenten, an denen man nicht weiterkommt, verzweifelt auf Besserung hoffend, an irgend etwas zu glauben … Ob oder gerade weil man sich festhalten muss, um nicht noch tiefer zu fallen … ob oder gerade weil es so dunkel und die Nacht wieder einmal so lang ist … irgendeinen Grund wird schon gefunden werden, der Glaube geannt werden kann, ohne dass man den Zweck des Mittels sofort erkennt. Dieser Zweck, so denke ich, ist die Verschleiherung … vor sich selbst und anderen … sich nicht eingestehen zu müssen, dass das alles vielleicht gar keinen Sinn hat und dass der Kampf gegen Windmühlen verloren ist, bevor er überhaupt begonnen hat. Seltsam nur dass diese Erfahrung … schlussendlich eine Tatsache, die so alt ist wie die Menschheit selbst, noch immer keinen Eingang in die Erbmasse gefunden hat, um Generationen vor und nach mir diese Situation und das damit verbundene unendliche Leid - zumindest empfindet die Seele das so - einfach erspart hätte. Kann es als Prüfung betrachtet werden, um die Lebensfähigen von den Unfähigen zu trennen … irgendwann im Leben trifft man immer Separation an … man steht ihr Gegenüber … oft machtlos muss zur Kentniss genommen werden, was unvermeidlich ist … jemand wird mit dem Finger auf Dich deuten und sagen: “Nicht für Dich mein Sohn - Du erfüllst die von mir vorgegebenen Kriterien nicht!” und was dann … wenn man sich verlassen hat … wenn das das war, an dem man sich alle die Zeit, die so quälend vergeht, festgehalten hat … ich sehe in den Abgrund … ich sehe nichts … ich höre nichts … es ist still und dunkel … und ich überlege, ob das nicht die Antwort ist …
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21.11.06 - 11:11
von herr d.
Dank unserer Aktion ‘Wir werden reich’, waren wir in diesem Jahr in der Lage, dem alten.sack, als unserem ältesten und gleichermassen verdienten team.mitglied ein ganz besonderes geburtstags.geschenk
zu machen, damit er beim jährlichen sivil.veteranen.treffen auch wirklich standesgemäss anreisen kann.
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08.04.06 - 13:13
von herr d.
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19.02.06 - 12:24
von herr d.
herr d. unterhielt sich gerade mit frau y. über das Thema: “Reinkarnation” und herr d. liess sich - wieder einmal - zu seinem wohlüberlegten Standard-Statement zu diesem Thema hinreissen:
“In meinem nächsten Leben werde ich Eiche. Denn dann kann mensch mir nach Belieben ans Bein pinkeln und ich werde das dann ausschliesslich als wohltuenden Dünger empfinden können!”

picturedit by netzhaut
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31.01.06 - 05:17
von herr d.
herr d. eigentlich eher bekannt als Wortakrobat, nahm die aktuelle Kreation der herrn b. auf, um seinen Gedanken, ausnahmsweise, auf kurze und prägnante Weise Ausdruck zu verleihen. Keinesfalls sollte dies allerdings darüber hinwegtäuschen, dass herr d. ganz sicher hätte mehr zu sagen - aber insgeheim machte er sich natürlich Hoffnung, dass Schlagworte vielleicht eine gewollte Reaktion auslösen würden - denn - die Gesellschaft in Germoney legt, so ist es überall zu lesen und wird in sogenannten Rethorik-Seminaren auch so gelernt, Wert darauf, dass mensch sich kurz und prägnant ausdrückt und damit Missverständlichkeiten vermeidet. Auch wenn herr d. diese Auffassung grundsätzlich nicht teilt, wollte er doch den Versuch nicht unterlassen, einmal etwas anderes zu versuchen als das, was er normalerweise in einer solchen Situation zu tun pflegte. “Harren wir also der Dinge, die da kommen” dachte herr d. und gab das Schlagwort: “Vermisste Personen” auf der Suchaschine ein …
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14.01.06 - 10:10
von herr d.
Monster-Schnitzel

send by angelofshadow aka lilly
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04.01.06 - 14:14
von herr d.
Eine vergnügliche Wartezeit wollte herr d. sich damit verschaffen, in dem er beim Elektrofachmarkt - ja er hat nunmal den Hang dazu, wenn auch nicht das Geld - durch die Regale schlenderte und sich dies und das ansah. Quengelnde Kinder waren hier zum Glück selten, da man seinen Nachwuchs bequem vor den Spielekonsolen parken konnte, die zielsicher im Eingangsbereich zusammen mit Grossbildschirmen ausgebaut waren. Die Regelreihen mit Haushaltsgeräten war, im Gegensatz zur Abteilung “Unterhaltungselektronik” relativ verweist - eine Frau zupfte aufgeregt am Ärmel der Winterjacke ihres Mannes, der dann gleichmütig auf die Küchenmaschine starrte, die seine Frau ganz offenbar verzückte. Wahrscheinlich dachte er beim nicken auf die Frage: “Nehmen wir die gleich mit?!” daran, dass er gleich im Anschluss an seine grosszügige Geste, einen Wunsch frei haben würde - jedenfalls lächelte er tiefgründig …
herr d. beschloss, dass das Amüsement sicher an anderer Stelle grösser sein würde und wechselte in die Abteilung: “LCD- und Plasma TV”
Um sich darüber klar zu werden, wie gross das Bild einer 127 Zentimeter Bildschirmdiagonale sein würde, wenn man davon drei Meter weit wegsitzt (er wollte sein Wohnzimmer ja umgestalten) stellte er sich direkt vor das Gerät und fing an, Schritt um Schritt nach hinten zu gehen, um so den Abstand zu simulieren. Zwischen Schritt drei und vier prallte er auf ein Hindernis - es war weich und herrn d. war sofort klar, dass es sich um einen Menschen handeln musste. Beim Umdrehen setze er sein herzlichstes Gesicht auf, das er auf die Schnelle hervorholen konnte, formulierte mit den Lippen die obligatorische Entschuldigung - aber er kam nicht soweit - denn - vor ihm stand die Monster-Frau!
Auf Augenhöhe - herr d. ist mit 186 Zentimer nicht der Kleinste - starrte sie ihn an, sein Blick konnte sich von den, auf Kaugummi oder ähnlichem, mahlenden Kiefern bei halboffenem Mund und gelben, fleckigen Zähnen kaum lösen - sie murrte etwas Unverständliches und trollte sich dann auch gleich. herr d. stand wie in Stein gemeiselt da und sah ihr hinterher. Geschätzt 185 Zentimer gross, über 90 Kilo schwer, fiel ihr blondiertes, langes, fettiges Haar auf eine knallrosa Polyester-Daunenjacke, die wiederum kaum den Ansatz der weissgestreiften hellgrünen Jogginghose verdeckte. Ihre Füsse steckten in mittlerweile ergrauten Sportsocken, die wiederum in Adidas-Badelatschen.
Endlich konnte herr d. sich abwenden, beschloss dass er nie wieder behaupten würde, keine Vorurteile zu haben und als die Monster-Frau sich umdrehte und wieder in seine Richtung lief, floh er … Es schien ihm die einzig richtige Reaktion zu sein, um Schlimmeres zu verhindern …
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09.12.05 - 10:10
von herr d.
Lange hatte herr d. überlegt, ob der die Herausforderung von herrn k. annehmen sollte oder nicht. In einer Telefonkonferenz der Wortakrobaten
auf das Thema “Hypochonder” angesprochen, lachte herr k. lauthals los, liess aber eine direkte Bestätigung - auch auf direkte Nachfrage hin - vermissen.
Kalt lächelnd, wie es so seine Art war,
beschloss herr d. die Herausforderung anzunehmen! Und siehe da - nach kurzer Recherche und dem Blättern in der entsprechenden Fachliteratur wurde schnell klar, dass herr k. sich einmal mehr geirrt hatte. So ist der weltweit bekannteste Hypochonder zwar ein Deutscher aber nicht identisch mit herr d., wie man dem angefügten Bild leicht entnehmen kann:
So bleibt herrn k. nach dieser Niederlage eigentlich nur eines übrig
aber wir wollen den Ereignissen natürlich nicht wirklich vorgreifen 
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07.12.05 - 03:03
von herr d.
Eigentlich hatte herr d. gar nichts gegen Wurstesser - auch wenn er bezweifelte, dass sich allein durch die, sich wiederholende Tätigkeit des Wurstessens, eine besondere Fähigkeit zum Liebhaber ausbilden würde. Betrachtet man darüber hinaus einerseits den signifikanten ästhetischen Unterschied zwischen den Produkten und das Verhalten der jeweiligen Personengruppen, kommen Zweifel auf …
Während der Wurstesser offenbar verstohlen in einer zugigen Ecke sein Dasein fristet
kann man dem Fleischesser seine Geselligkeit und seine Weltoffenheit ohne Mühe ansehen.
Darüber hinaus könnte man sich, so man denn wollte, Gedanken darüber machen, wie das, in Germoney massenhaft aufgetauchte Gammelfleisch wohl verarbeitet wurde. Geht man weiter davon aus, dass BSE und seine Folgen erst in einigen Jahren sichtbar werden, wenn in Fussgängerzonen und sicher auch anderen Orten, den Menschen reihenweise die Beine wegknicken und sie dann zappelnd auf dem Boden liegen werden, dann lebt der Fleischesser fröhlicher und wahrscheinlich auch länger
Was nun herr k.?!
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06.12.05 - 07:07
von herr d.
herr k. hatte, wohl in voller Absicht, herrn d. mit seinem Blog-Eintrag herausgefordert. Dieser eilte - rein virtuell gesehen - nachdem er an den zugefrorenen Scheiben
seines, gerade aus der Werkstatt gekommenen, Wagens gescheitert war, auf die von herrn k. angegebene site, um sich endlich bestätigen zu lassen, was ihm die vergeblichen Kratzversuche an der Frontscheibe bereits nahelegte - herr d. ist ein Jammerlappen! Er überlegte jede Frage ganze genau, trank dazu eine Tasse wohlschmeckenden Café aus der, wegen der damit verbundenen Schleichwerbung, nicht näher bezeichneten Café-Pad-Maschine und erwartete nach Frage 12 dann mit Spannung das Ergebnis. Das jedoch war viel schlimmer, als herr d. erwartet hatte - aber lies selbst:
Der Durchschnittstyp
“Sie scheinen dermaßen wohlgeraten zu sein, dass an Ihnen einfach nichts auszusetzen ist. Kein Jammerlappen, aber auch kein Rambo - das kommt auch bei den Frauen an. Und sollte Ihnen das Durchschnittsleben auf die Dauer doch zu langweilig sein, können Sie sich noch immer eine interessante Schrulle zulegen. Käferfallen konstruieren vielleicht, denken Sie mal drüber nach!”
“Das darf ja wohl nicht wahr sein - ein Durchschnittstyp!” - herr d. fühlte sich spontan massiv beleidigt und wiederholte den Test - aber auch das half nichts - das Ergebnis lautete einmal mehr Durchschnittstyp!
Nicht einmal das allwissende Wikipedia wusste eine Definition für die Vokabel Durchschnittstyp. herr d. beschloss beim nächsten Treffen in einem sehr persönlichen Gespräch mit herrn k. zu klären, ob seine Aufforderung zu diesem Test eine Beleidigung darstellte oder nicht.
Solange beschloss herr d. in Depression zu verfallen - mein Gott - wer will denn bitte schön ein Durchschnitts-Typ sein?!
Andererseits …
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04.12.05 - 10:10
von herr d.
Interessant dabei ist, dass in der Deutung recht viele Treffer liegen
:::… Handschriften-Deutung online …:::
Die Deutung der Handschrift brachte folgendes Ergebnis:
Der Schreiber ist selbstbewusst und bereit, seine Stärken auch anderen zu zeigen. Er ist locker und großzügig. Ihm ist sehr wichtig, nach außen etwas darzustellen. Der Schreiber gibt sich sehr beherrscht bzw. diszipliniert und besitzt einen ausgeprägten Ordnungssinn. Er ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung. Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem “Das gehört sich aber so.”
Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll. Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert, wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten. Er ist lebhaft und kontaktfreudig.Mit viel Verständnis für die Belange anderer. Der Schreiber ist ein sehr gefühlsbestimmter Mensch. Oft werden Entscheidungen gefühlsmäßig gefällt, obwohl bei rein rationeller Überlegung eine andere Entscheidung die richtige wäre. Er versucht, die eigene Meinung durchzusetzen. Wenn er etwas besser weiß als andere, muss er es ihnen auch unbedingt mitteilen. Er besitzt einen schöpferischen Schwung.
Originelle Ideen zu finden, fällt ihm leicht. Der Schreiber legt Wert auf eine Grunddistanz zu seinen Mitmenschen. Auch gute Kollegen müssen nicht alles wissen. Er ist künstlerisch-handwerklich begabt - oder zumindest interessiert. Der Schreiber ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht.
Er versucht stets, sich für andere einzusetzen. Er besitzt sehr viel Elan und Unternehmungsgeist, allerdings neigt er zu Widersprüchen und Rechthabereien. Er ist dickköpfig und neigt schon mal zu trotzigen Reaktionen.
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30.11.05 - 12:12
von herr d.
Sie waren (fast) alle gekommen - zum jährlichen Sivil-Veteranen-Treffen in Monstropolis. Auf der ausführlichen Tagesordnung stand u.a. die Wahl zur
Top 5 der Sipperlein 2005
Die Standpunkte su diesem Thema waren hart umkämpft und es dauerte bis sum frühen Morgen, die endgültige Abstimmung vorsubereiten, da die Argumentationslinien der Teilnehmer, insbesondere die von herrn k. und herrn d. sowohl argumentaiv als auch aussprachebedingt so unterschiedlich waren, dass eine Annäherung unmöglich schien. Stundenlang und natürlich sum allgemeinen Amüsement der Teilnehmer, tauschten die beiden Sprachakrobaten immer wieder Beispiele aus, die ihre Meinung untermauern sollten. Verschiedene Teilnehmer klagten am folgenden Tag über Beschwerden in der Bauchregion, die sich aber nach aufsuchen der jeweiligen örtlichen Notambulansen als einfacher Muskelkater herausstelle und keiner weiteren Behandlung - vielleicht aber eines besseren Trainings bedürfen …
Um die Abstimmung für seine Interessen su beeinflussen, kramte herr d. immer wieder treffliche Beispiele vor und als herr k. turnusgemäss das Badesimmer aufsuchen musste und die Tür su war, kramte herr w. aus m. im Wortschatskästchen etwas tiefer und überseugte die Teilnehmer mit der folgenden Äusserung: “Geh ins Badesimmer und mach die Tür su - sack sack!” Und selbstverständlich hatte er auch das passende Wort, um die Krankheit su beschreiben:
(e)S-Störung
Damit waren die Vorarbeiten geleistet und die Top 5 konnte gewählt werden - hiermit geben wir also das amtliche Endergebnis bekannt - selbstverständlich mit dem entsprechenden authentischen Bildmaterial:
Plats 1: (e)S-Störung

Plats 2: Malignes Buchstaben-Carsinom

Plats 3: Die blaue Phase

Plats 4: Leuchtmittel-Vergiftung

Plats 5: Spinnen-Phobie

Während Coon, der Begleiter von herrn p. aus w. aufmerksam den Unterhaltungen über die Sesamstrassen-Editionen lauschte und herr c. die Kohle für die mitgebrachte Shisha unbedingt suerst selbst probieren wollte
lehnte sich der Gastgeber herr d. bequem surück, sog sich die Lunge voll wohlschmeckenden Kirschtabaks
betrachte die Runde und war sufrieden. Bereits im Aufbruch diskutierten herr k. und herr j. noch Sinn und Unsinn eines Navigationssystems um auch in aller Frühe sicher und wohlbehalten von Monstropolis sum Heimatort su gelangen … herr d. hörte nur noch mit halbem Ohr su … er war in Gedanken schon dabei, die sip-Files für die Teilnehmer su erstellen
pix by pixel.piet, seelentänzerin & kendra
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25.11.05 - 15:15
von herr d.
Eigentlich hatte herr d. sich einen Gas-Riesen
ja ganz anders vorgestellt. Aber Meister Lanpe belehrte in bei seiner dritten Sitzung in dieser Woche eines Besseren. Gerade ein entzündeter Zahn der unter einer Wurzelbehandlung steht
bildet immer wieder Gase, die durch die Öffnung des Zahns abgelassen werden müssen. Während herr d. sich Gedanken über Biogas machte, tat Meister Lampe seine Arbeit und entliess ihn ins wohlverdiente Wochenende … schmerzfrei … hoffentlich 
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