Eine Stunde reiner Spass am Sonntag

8 monster.senf 22.06.08 - 08:00 von linkschlampe

Die coolste & morbideste Nachttischlampe ever :-)
10 Fakten über Sklaverei im Jahr 2008
19 coole Uhren
Astro-Boy - Kunst aus Bahntickets
HighHeels für Kinder :-(
Design-Trends 2008
Bilder-Strecke: Water, Water, Everywhere
Mix Tape USB-Stick
Bilder-Strecke: 7 ‘Wunder’ der ehemaligen UDSSR
Die 10 bizarrsten Namen für eine Species
Bilder-Strecke: Achtung Hähnchen!
Emperor - nicht nur einfach ein PC :-o
Die 10 verrücktesten Auto-Konzepte
Das Keyboard für Briefmarken-Fans
Physikalische Demonstrationen in 3D
Verkehr in Hanoi bei Nacht
7 deadly glasses
5 essbare Tastaturen
Bilder-Strecke: 10 abgefahrene Helden-Denkmäler
Fingermen Art :-o
Mal was leckeres essen? :-)
Jura Kaffeemaschinen Hack
Photobuch gratis
Liebe geht durch den Wagen
Jet-Ski auf 3 Rädern :-8
Bilder-Strecke: Beelitz-Heilstätten :-o
Roboter-Modelle

Building the Real Iron Man
Phantom-Bild-Generator
Neue Kriegsschiff-Klasse


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41,75 Minuten reiner Spass am Sonntag

8 monster.senf 20.04.08 - 08:00 von linkschlampe

In der vergangenen Woche befand sich unser Starreporter zur Recherche im Osten der Republik - daher ist der heutige Linkdump ein wenig übersichtlicher - have a nice day :-8
 
Extremes Photoequipment :-o
Spiral Photo Gallerie
Die besten UFO-Bilder 2007
Die 50 besten Comedy-Sketche aller Zeiten :clown:
Zug-Spamming
Levi van Veluw - Landschaften auf Köpfen
Encyclopedia of Death and Dying
Die etwas andere Sonnenuhr
Futuristische Gärten
Bungee Springer vs. Krokodil
Das kleinste Fussballteam der Welt
Top 10 most Tasty Cuisines in the World
Teebeutel im Zigarettenlook ;-d
Frosch ohne Lungen
Die grösste Schokoladenbox der Welt
Camille Allan - Babyskulpturen
Magnetisches Papier :-o


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citizen.x ~ monster.dienst.reise

monster.senf abgeben 25.11.06 - 16:20 von citizen.x

Jo - wie bereits angekündigt, haben Teile des monster.rats (sprich die Herren dementor, der.alte.sack, stadtschreiber, herr d., daywalker, netzhaut & meine Wenigkeit) unsere erste monster.dienst.reise hinter uns gebracht.
 
Als es im Grossraumwagen des ICE darum ging, wer denn wohl den Reisebericht schreiben sollte, war das Votum der Anwesenden vollkommen klar und der. alte.sack brachte es dann auch gleich auf den berühmten Punkt:
 
“Hey x (wir sprechen das “ex” aus - das klingt so wahsinnig cool amerikanisch ;-d ) - das machtst Du - das kannst Du ja auch am Besten!” So … so … aber es hat keinen Sinn, sich gegen die monster.crew aufzulehnen …
 
Die Blöd-Zeitung, kostenlos auf dem kalten Bahnof verteilt, titel gerade: “Schon wieder ein umgekipptes Dixie-Klo” als citizen.x samt restlichem monster.rat nach stundenlanger Zugfahrt seinen Fuss auf hanseatisches Gebiet setzt. Nachdem (nach eigenen Angaben) Hamburgs grösste Zeitung gerade erklärt hat, dass Bluetooth Headsets megaout sind, weil man(n) damit aussehen würde, wie ein Ausserirdischer mit Empfangsschwierigkeiten, bleibt es erstmal in der Tasche. Es scheint, als hätten das alle gelesen, denn trotz intensiver Beobachtung kann citizen.x kein Bluetooth Headset ausmachen.
 
Besser wäre es sicher gewesen, hätten sie erklärt, dass Menschen mit ätzend lauten Klingeltönen ihr Telefon nicht erst ausgiebig vor die Nase halten sollten, um die Anrufererkennung abzulesen, statt einfach mal das Gespräch anzunehmen und damit dem Rest der Menschheit aufkeimende Aggression bereits im Vorfeld zu nehmen.
 
Immerhin - Die Bahn leistet sich in den Edelstahltoiletten im ICE auch in der 2. Klasse vierlagiges Toilettenpapier - das kann das gebuchte 4Sterne-Haus nicht von sich behaupten, auch wenn die Übernachtung nominal deutlich teurer ist als die Zugfahrkarte.
 
Während citizen.x im Cafe Monopol mitten auf der Reeperbahn dem Regen bei ruhigen Jazzklängen zusieht. überlegt er ob er die Rückerwiederherstellungskosten notwendig geworden durch die katastrophale Matraze. Gleichwohl war man im 4Sterne-Haus nicht einmal in der Lage anhand der Anmeldedaten abzulesen, dass der alte.sack ja Geburtstag hatte und so blieb eine kleine Aufmerksamkeit für ihn aus …
 
Der Rest der Truppe macht erstmal einen Trip durch die angeblich Hamburger Winterdom. Nach 17 verbrauchten Euromünzen um eines dieser dämlichen Stofftiere aus einem Greifautomaten zu holen - irgendwie macht das süchtig - setzte das ein, was die Norddeutschen wohl als - und man achte hier wieder auf die Aussprache - Steife Brise bezeichnen - auf alle Fälle war der mitgebrachte Regenschirm des alten.sacks (wer braucht sonst einen?) zwei Luftzüge später Schrott und alle Mann kamen triefend vor Nässe im Hotel an.
 
Auch der nächste Tag brachte zunächst keine Wetterbesserung, bis der Daywalker auf die Idee kam, die Wolkenschieberin in Bremen per SMS zu beauftragen, Abhilfe zu schaffen - eine Stunde später war es geschafft und gleisender Sonnenschein tauchte das Kiez in angenehmeres Licht - alle mann setzten sich ratz fatz nach draussen, um die Wärme auf die alten Knochen scheinen zu lassen. “Beziehungen sind eben alles!” tönte Onkel Daywalker und lachte vor sich hin ;-d
 
Dann endlich traf der neue Designer für Monstropolis ein - er unterbreitete sein Konzept, die Herren redeten, tranken und dachten nach (oder taten zumindest so) und am Ende wurde man sich handelseinig. Zu diesem Punkt wird es einen extra news.eintrag in den kommenden Tagen geben.
 
Und während die türkische Hochzeitsgesellschaft mit Trommeln und seltsamen Instrumenten an ihnen vorbei ging, beschlossen die Herren, dass es Zeit werden würde für ein sinnliches Erlebnis der besonderen Art. Der alte.sack (wer sonst) kämpfte mit der Seekrankheit aber schlussendlich trafman doch auf der Insel ein, um wenig später von Giraffen, Elephanten, Löwen und zwei wirklichen genialen Trommlern, in ein 3stündiges Abenteuer hineingezogen zu werden, dessen Faszination man sich nicht entziehen konnte.
 
Nach der Rückfahrt wollten sie noch in gemütlicher Runde den Abend ausklingen lassen - aber die Technik machte ihnen einen Strich durch die Rechnung:

 
Schliesslich fanden sie, trotz des biblischen Alters einiger Anwesenden Einlass im Tunnel was ihnen bis zum Morgengrauen einen würdigen Abschluss bescherte.
 
Während sie auf dem Hauptbahnhof herumhingen, und wie sich später herausstellte, einige angegammelte Sandwiches einkauften und den Checkern bei der Arbeit zusahen, überkam sie doch noch der grosse Hunger und wo konnte man den besser befriedigen, als beim Schnitzel-Papst von Hamburg :-)
 
Vielleicht war es die Übermüdung oder einfach nur das ätzende und oft sinnfreie Gequassel verschiedener Geschäftsreisender über und mit Handy & Laptop - keine Ahnung - aber die Reisenden hatten grosse Mühe, den dementor auf der Rückreise im ICE davon abzuhalten, den Reisenden, die sich ach so gerne Nichtraucherplätze buchen, um dann alle 10 Minuten die Luft im Raucherabteil zusätzlich zu belasten - drücken wir es vorsichtig aus - mal sehr konkret die Meinung zu sagen. Seis drum - mit 15 Minuten Verspätung, dem verpassten Anschlusszug nach Monstropolis, einem kurzen Checkup durch den BGS schafften sie immerhin den nächsten Anschlusszug …


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citizen.x ~ Der Automaten-Guide

1 monster.senf 27.08.06 - 10:32 von lord.daywalker

Trotz heftigem Murren seiner Begleiterin - frau.k - hatte citizen.x darauf bestanden, per Bahn anzureisen. Mit dem Auto wollte frau.k die Strecke auf einer der meistbefahrensten Autobahn mit hohem Stauniveau zurücklegen und citizen.x hatte darauf bestanden, dass die Strecke von Hauptbahnhof zu Hauptbahnhof in nur 40 Minuten bequem zurücklegen sei. Als theoretischer Wert klingt das einleuchtend - die Praxis macht aber klar, dass die An- und Rückreise aus/nach Monstropolis und die Wartezeiten auf die nächsten Züge & Bahnen deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen, was bei kaltem regnerischen Wetter nicht wirklich ein Vergnügen ist - vom Fahrpreis einmal abgesehen.
 
Auf dem Zielbahnhof angekommen, machten sich also die beiden Besucher der Landeshauptstadt auf den Weg zur Touristeninformation - denn - die Website des eigentlichen Zieles an diesem Tag, erklärte zwar die Anfahrt mit der S-Bahn, jedoch schwieg sie sich darüber aus, welche Richtung der interessierte Besucher wählen musste. Dies liess eindeutig den Schluss zu, dass der Autokonzern nicht damit rechnete, dass ausser Ortsansässigen auch andere Besucher mit öffentlichen Verkehrsmitteln statt mit Autos anreisen. Die monströsen Parkhäuser sollten später an Ort und Stelle diesen Eindruck bestätigen.
 
frau.k & citizen.x folgten also der Weisung der freundlichen Dame und begaben sich mit dem Aufzug in den Untergrund. Auf dem Bahnsteig angekommen wurde schnell klar, dass die Frage von citizen.x nach der Richtung wichtige Details nicht beinhaltete - wie z.B.: “Woher bekommt man nun eine Fahrkarte?” da weit und breit kein Automat zu sehen war. Ein kurzer Blick in die Runde der Wartenden und citizen.x suchte mit geübtem Blick einen Fahrgast heraus, der es wissen musste. Anzugträger mit Aktenkoffer - die fahren regelmässig und wissen über alles Bescheid. Sicher spielte es eine Rolle, dass citizen.x sich mit seiner Sprache klar vom ortsansässigen Dialekt unterschied, und so erhielt der Fragende schnell die Auskunft, dass oben in der Bahnhofshalle die entsprechenden Automaten zu finden seien. Also ab auf die Rolltreppe …
 

 
Vor dem modernen Touchscreen-Fahrscheinautomaten angekommen und einige Druckpunkte später war schnell klar, dass es sich nicht ohne fundiertes Wissen über Himmelsrichtungen und Stadtteile bewerkstelligen lassen würde, an ein S-Bahn-Ticket für Zwei zum Zielort zu kommen. Gerade als citizen.x zum Fluchen ansetzen wollte, sprach ihn ein älterer Herr von rechts mit den Worten: “Kann ich behilflich sein?” an. Nach einem kurzen Zögern - schliesslich sind Ansprachen auf Bahnhöfen, nach seiner Erfahrung, selten fruchtbar und/oder sinnvoll, sprudelte sein Anliegen aus ihm heraus. Und siehe da - der Herr neben ihm tippt mit abgewickelten Fingerknöcheln fluchs auf dem Touchscreen herum und erklärt citizen.x nebenbei noch, dass sie durch seinen heroischen Einsatz an der Automaten-Front nun noch 40 Cent sparen, wenn sie ein Gruppen-Ticket statt der Einzelfahrscheine kaufen. Auch als der angeknickte Geldschein wieder aus dem Automaten kommt, bietet der Herr seine Hilfe an - citizen.x ist jedoch schneller - seine Geldscheine fasst er lieber selbst an - auch wenn er dem herrn im Spurt sicher ebenbürtig oder überlegen gewesen wäre. Die Fahrkarte wird gedruckt, das Restgeld wird ausgegeben - citizen.x ist beeindruckt und bedankt sich entsprechend freundlich. Der Herr wendet sich Richtung Rolltreppe - frau.k und citizen.x folgen ihm und sehen dann den Aufdruck auf seiner Jacke: Automaten-Guide Ein wenig belustigt witzeln die Beiden darüber und erst am nächsten Tag wird der Sinn dieser Bezeichnung bei einer Recherche klar …
 
Auf der Heimfahrt gab es dann für 24 Euro pro Person einen richtig netten Stehplatz im überfüllten Eurocity zwischen den Wagons - dabei könnte alles so einfach sein, wenn Reisende, die einen Sitzplatz bekommen haben, nicht generell der Meinung wären, dass der freie Platz neben ihnen natürlich dazu dient, ihr Handgepäck, Fressalien, Jacken oder einfach nur Abfall zu beherrbergen. Genauso selbstverständlich wird dann giftig reagiert, wenn man nach diesem freien Platz fragt. Vielleicht wäre es eine gute Möglichkeit für die Deutsche Bahn künftig für Einzelreisende einen Zuschlag zu erheben - ähnlich dem der Hotels für Einzelzimmer - denn der Deutsche merkt ja erst wieder etwas, wenn man ihm an den Geldbeutel fasst, nicht aber wenn man ihn einfach freundlich danach fragt …
 
Die nächste Tour, das versprach citizen.x dann auch frau.k, würde mit dem Auto stattfinden - auch wenn er sich sicher war, dass das Kennenlernen des Automaten-Guides als eine Art Entschädigung betrachtet werden konnte …
 
Anmerkung:
Es war mir eine ganz besondere Ehre, den 2.000 Beitrag seit Start des Blogs schreiben zu dürfen ;-)
 
Alle Ergüsse von citizen.x auf einen Blick :-)


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