Der drakonische Flusspirat wünscht allen teilnehmenden Monstern ein erfolgreiches Shooting , nicht ganz uneigennützig, denn wenn alles glatt geht und gefällt, gibts ja nächstes Jahr garantiert ne Wiederholung. Und ich kanns so einrichten, dass ich dann bestimmt mit dabei bin. Auch wenn ich diesmal nicht vor Ort sein kann, lasst euch gesagt sein:
Nach dem Erhalt einer riesigen Neubewohner - Infotasche weiß ich jetzt, daß in Dresden nicht nur der Teebeutel und die Filtertüte, die Zahncreme, das Mundwasser und das Tonband, sondern auch der Büstenhalter, die Kleinbildkamera (für Pixel: für perforierten Film) und TaTaa !! der BIERDECKEL erfunden wurde.
Der ja bei meiner situativen Vorliebe für den Hopfendrink nicht ganz unwichtig ist. Die erste Fahrt mit der Drachenmühle gestaltete sich derart, daß ich, nicht auf die neuen Bedingungen eingerichtet, mit dem Rad in der Tram - Schiene landete. Was zuerst drakomisch, im Abgang mit einem ” Ach -du - Scheiße, - gut - daß - keine - Bahn - kam…! ” bedacht wurde.
Die “Kleine Hufeisennase” die das Unesco - Welterbe retten kann, ist in meiner Wohnung noch nicht aufgetaucht, das kann noch kommen, sie ist mir lieber als die Queen Hornet, die mich in der letzten Behausung das Fürchten lehrte.
So, und nicht nur weil der Upload nervt, sondern auch um die Spannung anzuheizen, gibts jetzt erstmal ein Bild aus dem neuen Domizil, nämlich das von der Einrichtungs-Start-Situation.
Update:
Hier der Blick ausm Fenster auf den drakonischen Garten:
Im Auftrag von Drako, der heute umzieht! Wir drücken ihm die Daumen, dass das alles so klappen wird, wie ER sich das erhofft
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Bald wird er sein BLAUES Wunder erleben. Was, nachdem er beinah, fast durch endloses Amts-Gequengel überreizt, ROT gesehen hatte, sehr erholsam für Augen und Gemüt ist. Dazu mischt sich die Genugtuung, demnächst die Seele im Drakonischen GRÜN des selbigen Gewölbes baumeln lassen zu können, meterhohe Transportkistentürme einfach noch einen Tag stehen lassen zu können und die GRAUEN Herren vor Neid GELB werden zu lassen. Weil er sich die Zeit nimmt.
Drako zieht um.
Heute.
Ohne ROSAROTE Brille und 2 Wochen ohne DSL, was das drakonische Mitteilungsbedürfnis etwas eingrenzt. Macht nix. Jetzt gibts einen SCHWARZ - WEISSEN Kaffee und alles wird gut.
Wieder einmal ist es unserem investigativen Reporterteam gelungen, ein bisher geheim gehaltenes User-Bild aufzuspüren und es unter Einsatz ihres Lebens ausser Landes zu schmuggeln. Dieses bisher unveröffentlichte Bild zeigt unseren monster.user Drako aka ‘Der drakonische Fritz’ in seiner Kindheit
Sich seine Leidenschaft für Fraktale zum Bewusstsein führend, kam er zu dem Schluss: ‘Ich liebe Details.’
Deswegen schrieb er auch keine Beiträge, geschweige denn ein Buch,es erwies sich als penetrant anstrengend, daß eigentliche Thema nicht aus den Augen zu verlieren. Auch wusste er, dass die immer weiter führende Differenzierung immer weniger An - Teilnehmer zur Folge haben wird, ihn in die komplette Isolation treibt. Die All - Einsamkeit ließ ihn immer tiefer in das lustige bunte Dingens blicken, bis er gewahr wurde, das hast du doch schon mal gesehen. Und die Erinnerung tat gut, bestätigte doch die Fähigkeit, sich erinnern zu können. Hah! Der drakonische Verstand funktioniert. Was, wiederum, zu einem Beitrag animierte. Das Apfelmännchen als Anal - Getikum für die geschundene Seele des Korinthenkackers. Sozusagen. Ohne sich zu ver - zetteln.