03.11.08 - 17:10
von lord.daywalker
Wie aus der unten abgebildeten Versuchsanordnung zur Erfassung olfaktorischer, gustatorischer und Temperatur - Reize erkennbar, gelang die Zubereitung des “Milchkaffees” nach o.a. Art unter Zuhilfenahme einer Standardfiltertüte Größe 4 zeitlich nur marginal von einem in der Kaffeemaschine hergestellten Kaffee abweichend ( Differenz 01:44:09 min. ). Die beiden doch recht unterschiedlichen Getränke schmeckten dann so, wie sie aussahen.
Eine Wiederholung wird in Betracht gezogen 
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02.11.08 - 18:55
von MJoe
Aus rein ökonomischer Sicht ist es doch unsinnig, Milchkaffe so herzustellen, daß zuerst Kaffee gekocht und dann Milch hinzugegeben wird. Warum nicht gleich den Kaffee mit der Milch herstellen?
Mein mobiles Labor hat das ausprobiert und präsentiert nun das Ergebnis:
Man gebe in einen normalen Filterhalter einen handelsüblichen Papierfilter und fülle ihn mit Kaffeepulver.

Dann gebe man heiße Milch dazu. Wichtig ist, daß die Milch wirklich heiß ist. in unserem dokumentierten Fall war sie nur in der Mikrowelle erwärmt, dadurch dauerte die Prozedur sehr lange un die Kaffeestoffe wurden nicht optimal aufgenommen. (Schon mal Kaffee mit lauwarmem Wasser gemacht?)

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