11.01.08 - 08:00
von lord.daywalker
Wir hatten Euch Anfang der Woche gefragt, wie Euer schönstes.geschenk aussieht - hier nun die eingesandten Bilder:
Lord Daywalker:
Glaskugel mit Teelicht von innen beleuchtet

Lord Daywalker:
Der neue Eierwärmer
Vampir-Wärmekissen von madame & dem duke

Der Duke:
“Die Soßen sind höllisch gut” sprach der Duke - und nein es waren nicht seine letzten Worte 

Madame:
Ein Stativ … ein Stativ …

ip.salat:
Blaue Schweden (Kartoffel)

Der Drakonische:
Die zwei schönsten Geschenke: Wunderschönes Wetter in Drakopolis & das neue 3.2 MP-Handy

edge of abyss:
Ich hab zu Weihnachten selbst entworfene und gebastelte Karten verschenkt! Die anderen gibts auf meiner Homepage zu sehen:

Gilly
Mein Lieblingsgeschenk war ein ganz klassisches Weihnachtsgeschenk: Ein Parfum: 212

bored
Silikon-Tastatur

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Tags: 212, Bilder, Blaue Schweden, Blogparade, Design, Eierwärmer, Geschenk, Handy, Kartoffel, Parfüm, Photographie, Vampir, Wärmekissen, Weihnachten, Weihnachtskarten, Wetter
24.12.07 - 00:01
von lord.daywalker
So,
bevor ich mich nun als Letzter die Redaktion verlasse, um mich in meinem Kostüm auf den Weg zu machen, Gross und Klein hier in
Monstropolis zu beschenken, möchte ich Euch da draussen im Namen der Redaktion von ganzem Herzen ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest wünschen. Wir holen ein wenig Luft über die Feiertage und erfreuen Euch ab dem 27.12. wieder mit unserer täglichen Dosis monster.spass
Und … lasst es Euch so richtig gut gehen
edit am weihnachts.morgen
Da sich für viele der Wunsch nach einer weissen Weihnacht einmal mehr nicht erfüllt hat, schenken wir Euch heute unsere wunderschöne Schneekugel und der eine oder die andere werden sich erinnern, dass dermaleinst zu Weihnachten wirklich Schnee lag
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Tags: Daywalker, Fest, Schneekugel, Weihnachten, Weihnachtsmann
23.12.07 - 19:57
von K.
Gewiss. Wenn man nicht der wäre, der man ist, sondern ein ganz anderer. Oder wenn man zwar der wäre, der man ist, aber die Dinge anders sähe, als man sie eben sieht. Oder wenn man zwar der wäre, der man ist, sich aber nur etwas anders fühlen würde. Dann wäre alles ganz anders, oder zumindest manches wäre etwas anders. Nicht unbedingt besser. Aber doch anders. Etwas anders wenigstens. Aber so? Aber so ist man der, der man eben ist und alles ist, wie es eben ist und man kann weder Heiligabend entgehen noch sich angemessen weihnachtlich fühlen.

L aus B empfindet Weihnachten anders als K aus M.
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Tags: Empfindung, Feierabendbier, k., Weihnachten
23.12.07 - 14:11
von lord.daywalker
Heute ist mein bester Freund aus Wien zu Besuch. Wir haben uns eineinhalb Jahre nicht gesehen - eineinhalb Jahre Geschichten gepaart mit Tee, Musik, Süsskram & HD-DVD … das ist wie Weihnachten 
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Tags: HD-DVD, Musik, Süsskram, Tee, Weihnachten
22.12.07 - 04:13
von citizen.x
Endlich! Auch Gott bloggt! Endlich! Antworten auf Fragen - relevante Fragen - man wird sich sehr genau überlegen müssen was wohl relevant ist. Obwohl … Relevanz ist subjektiv - das eigene Hemd näher als die Hose - zwei Hub Aerosol später ist der Blick vernebelt, aber das rest.hirn kriegt wieder Sauerstoff. Und wieder haben die Österreicher die Nase vorn ~ nicht nur dass dort eine 10 Minuten längere Fassung von Saw III gibt, nein dort hat der liebe Gott auch ihre Wünsche anderer Medienfreaks erhöht. Der Discounter Penny verkauft seit gestern Morgen tatsächlich ein freigeschaltetes Apple iPhone und so säht Gott damit einmal mehr Neid und Zwietracht unter den Menschen diesseits und jenseits der Grenzen und prompt hat der Apfel Schnupfen. Momentan hat ja Gott und die Welt Schnupfen, der freundliche Herr an der Platinhotline genauso wie die nette Dame beim Telefonbanking, die ihrem Trick die Triefnase zu stoppen, leise flüstern verrät:

Sybille F. aus M. - Telefonbrokerin
Andererseits in Zeiten der Vergnügungssucht kommt man kaum umhin, in der Praxis des Hals-, Nasen- Ohrenarztes Stunden damit zu verbringen, auf eine Behandlung mit solch zeitgenössischem
Instrumentarium zu warten. Dem ist es von der Natur der Sache her natürlich wichtiger mit der Webcam ein Patientenbild für die Führung der Lebensakte zu machen und hinter die Erlaubnis einzuholen, aber was macht der leidgeprüfte Triefnasenbesitzer nicht alles für ein Aerosol …
In diesen Tagen, so kurz vor dem Fest zur Geburt von Gottes Sohn, liegen Unmut, Unzufriedenheit, Einkaufshektik und Geschenke-Wahnsinn nicht unter
Schnee begraben, wie sich das alle wünschen und so verwundert es nicht, dass dies auch in anderen, wichtigen Bereichen des täglichen Lebens artikuliert wird. Ein 15jähriger darf also ruhig
randalieren seinem Unmut Luft machen, wenn er mit den Diensten einer
Prostituierten Sexarbeiterin nicht
zufrieden ist.
Da kommt es gut, dass doch in vielen Bereichen eine gewisse, ja beruhigende Kontinuität vorherrscht. Auf dem örtlichen Weihnachtsmarkt ist beispielsweise wieder jeder Stand am gleichen Platz und bietet die gleiche Ware an, wie in den Jahren zuvor nur verlässlich teurer. Erdreistet man(n) sich dann etwa nachzufragen, warum so wenig Spiessbraten auf dem 3 Euro fünfzig teuren Brötchen ist, erhält man die erleuchtende Antwort (hier mal ins Hochdeutsche übersetzt) ‘Umsonst ist nur der Tod und der kostet das Leben’. Da ist man gleich beruhigt ~ auch im Hinblick darauf, dass es sich um erstklassige Ware zum Verzehr handelt ~ das kann man ja, so die Argumentation der
Verbände und der
Politik allein schon am Preis der Ware ablesen. Selbstverständlich kommen Gammelfleischhändler nicht auf die Idee
ihren Dreck ihre Ware hochpreisig anzubieten um nicht aufzufallen - aber vielleicht war man doch in Sorge um die Qualität auf deutschen Weinhnachtsmärkten und hat die neue
Reisefreiheit innerhalb der EU auf Drängen von Germoney doch lieber erst zu Ende der Weihnachtsmarktsaison eingeführt. Wobei es ja nicht der Reisefreiheit bedarf, sondern eher des Welten-Netzes …
… andererseits ist es verwunderlich, dass vor eine Reise nach Germoney, also in ein Land, in dem jeder Bürger ein potentieller Terrorist ist, nicht überall auf der Welt gewarnt wird …
Apropos Terrorismus in Germoney … citizen.x erklärter alltags.terrorist wird sich heute in den frühen Morgenstunden in die TV-Abteilung eines beliebigen Elektrodiscounter begeben, um sein erstes und wirklich wichtiges weihnachts.geschenk in diesem denkwürdigen Jahr auszuprobieren und wir können sicher sein, dass Weihnachten so dann doch noch Spass macht und sogar ein sinnvoller Beitrag zum Thema Klimaschutz & Stromverbrauch geleistet wird …
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21.12.07 - 12:47
von K.
Hätte Ks Tag nicht damit begonnen, dass ihm die Werkstatt eröffnete, die Reparatur seines Wagens würde 1200 € anstatt wie bisher angenommen 500 € kosten, hätte er den zarten Reif auf Straßen, Autos und dem sonstigen Vorstadtinventar genießen können. Auch hätte er nicht mit unwilligem Gesichtsausdruck zur Seite geschaut, als ihn eine ältere, gut gekleidete Dame im Supermarkt mit ihren Blicken dazu aufforderte, in ihr Verlegenheitslachen einzustimmen. Hierzu sah sie sich veranlasst, als sie von der Kassiererin Erna Pawlowski auf einen Blumenstrauß im Einkaufswagen aufmerksam gemacht wurde, den sie dort fast vergessen und versehentlich nicht bezahlt hätte. Die Kassiererin stimmte in das Lachen ein, wobei sie es an Lautstärke übertraf und schaute ihrerseits K in einer Weise an, die er als dringende Bitte zum Mitlachen zum Zwecke des Vermeidens einer drohenden peinlichen Situation empfand. Indem K nun kommentarlos auf die Preisauszeichnung an seiner Wursttüte starrte, gab er zu verstehen, dass er an seiner Absicht, nicht mitlachen zu wollen, weiterhin festhielt. Aus den Augenwinkeln beobachtete er, wie daraufhin die Kassiererin der Kundin durch das demonstrative Hinunterziehen ihrer Unterlippe zu verstehen gab, dass sie K als einen humorlosen Menschen einschätzte, der keinen Kontakt zu anderen wünschte. Das traf heute in der Tat zu.

Frau Pawlowski (rechts im Bild) bei der Einweihung einer Ziegelsteinwand
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16.12.07 - 14:10
von lord.daywalker
Also man(n) kann ja über die DHL sagen was man will - aber ich habe Freitag Mittag 15 Uhr beim öffnen der Postfiliale von Monstropolis zwei Pakete (Bremen & München) auf den Weg gebracht und siehe da - die wurden bereits am Samstag ausgeliefert - klasse!
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Tags: DHL, Pakete, Post, Postlaufzeiten, Weihnachten
09.12.07 - 08:00
von linkschlampe
Elton John’s piano computer bei eBay
Was passiert bei Werbung hinter den Kulissen
Harley Davidson Werbespot
Bekleidungswerbung 1970 - 1976
Bent Objects
Dada Dolls
Sturzhelm für den Nikolaus
Kampfpanzer für Hunde
Drink away Art
Vintage Big Apple (New York)
10 codes die nicht geknackt wurden
Wie mache ich mein Blog erfolgreich
Die meistgespieltesten Künstler im Radio
Erschrecken ist cool 
9 berühmte Filmjuwelen
Kruder SchnickSchnack zum Thema: Glauben
Coole Telefonzellen
Kleine DJs
Pimp your old beetle
Fitness & Posing im hohen Alter 
Superkühler für den PC
Entwurf für die neuen Monstropolis-Lautsprecher
Gasmake für den Hintern 
Das etwas andere Auto-Telefon
Frankreich testet neue panzerbrechende Waffe 
Der Frosch hat sich den Magen verdorben 
Höhlenbasejumps in Venezuela und Oman
Monstropolis-Lego-Figuren
Sportfoto des Jahres
Edelstahltastaturen
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01.12.07 - 10:00
von bad santa
Wie schon 2005 und 2006 werden wir euch auch in diesem Jahr wieder wertvolle Tipps und Anregungen geben, was ihr denen die ihr mögt oder auch nicht zum Weihnachtsfest schenken könnt.
Heute beginnen wir mit einem bastel.tipp des Drakonischen Fritz:
Anleitung für das ‘Drahtlose Dosentelefon’
Benötigt werden erstmal Feinblechdosen. Eine pro Teilnehmer (auch Konferenz-Betrieb möglich) ist angemessen. Hierzu folgende Empfehlungen:
Blechdose für die Künstler
Blechdose für Feinschmecker
Blechdose für Viel-und-Laut-Telefonierer
Blechdose für Extrovertierte (Masters Dosen-Link)
Die Dosen werden geöffnet, entleert, der Inhalt je nach Gusto entsorgt, genossen oder malerisch im Raum verteilt. Den Deckel ganz entfernen, Verletzungsgefährdete entgraten bitte die Schnittkante. Dann die Dosen in heißem Wasser einweichen, Cover entfernen um störende Interferenzen zu vermeiden. Ein ca 2 cm großes Loch in die Mitte des Bodens bohren. Eine nachträgliche Lackierung ist möglich, bitte nicht innen, um die Schallreflektion nicht zu mindern. Gesprochen wird auf die kleine!! Öffnung. Je nach Input-Level erhöht sich die Quantität der Performance, die Qualität ist von der Stimmgewaltigkeit des Sprechers abhängig.
Empfohlene Entfernung: 0,15 - 20m
Frequenzbereich: 300-3000 Hz
Über Zwischenstationen / -personen läßt sich die Reichweite bis mehrmals um den Äquator erweitern.
And now - at all, Let`s call.
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Tags: Basteln, Dosentelefon, Geschenk, Tipp, Weihnachten, Weihnachts-Geschenke
05.04.07 - 17:16
von lord.daywalker
Heute ist das lang ersehnte Weihnachtsgeschenk meiner Fee - die neue Masterfernbedienung Logitech Harmony 1000 - für mein Home Cinema Equipment endlich eingetroffen
So wird aus Ostern - zumindest für mich
- Weihnachten.
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Tags: 1000, Fernbedienung, Harmony, LCD, Logitech, Luxus, Touchscreen, Weihnachten
23.12.06 - 11:37
von lord.daywalker
“Das man(n) alt wird erkennt man(n) daran, dass sich Jahr für Jahr die Anzahl der Weihnachtskarten erhöht, die man(n) zugeschickt bekommt.” (daywalker nach dem Gang zum Briefkasten heute morgen)
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Tags: Alter, Weihnachten, Zitat
06.12.06 - 15:05
von clemenz.demenz
Der Nikolaus von Monstropolis
Da darf Herman natürlich nicht fehlen
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Tags: Alien, Herman, Monster, Nikolaus, Skull, Weihnachten
28.12.05 - 09:09
von citizen.x
Er suchte nach einer Möglichkeit den posttraumatischen Weihnachts-Stress zu bewältigen und da er eh eine Verabredung mit Meister Lampe hatte, den herr.d ihm wärmstens empfohlen hatte, schob er den Schnee vom Auto und machte sich auf den beschwerlichen Weg in die Stadt.
Bei Meister Lampe angekommen, wurde klar, dass auch Professoren und Doktoren gelegentlich zum Zahnarzt müssen - anders war es nicht zu erklären, dass Prof. Dr. Heiermann und die Doktoren Hammer & Sichel vor ihm in die Behandlungsräume gerufen wurden. Das verschaffte Zeit um die neuen Klatschblätter durchzusehen und sich über die vielen bunten Bildern von mehr oder weniger attraktiven und/oder bekannten Menschen herzumachen - eines Tages, dermaleinst, würde ihm vielleicht etwas fehlen, wenn er nicht mehr bei seinen wöchentlichen Arzt-Besuchen, diese Meisterwerke der Medienkultur geniessen könnte …
Mit 15 Minuten Verzögerung wurde er in den Königsstuhl gerufen - Meister Lampe begrüsste ihn freundlich, fragte nach Schmerzen - er verneinte wahrheitsgemäss - Meister Lampe allerdings sah mit geübtem Auge
gleich, dass etwas nicht stimmte und als der den silbrig glänzenden Hammer nahm und an den Zahn klopfte, vervollständigte citizen.x die Frage: “Und tut das …” mit schmerzverzerrtem Gesicht ” … weh!” Medikametative Versorgung und einen weiteren Termin in 14 Tagen - sollte der Zahn ruhig bleiben.
Wenn er schon in der Nähe war, besuchte er im Anschluss, wegen etwaiger derber Probleme, noch schnell
Dr. Schniedel.
“Wegen Überfüllung geschlossen!”
musste er an der Eingangstür in grossen
roten Buchstaben lesen - er wartete geduldig vor der Tür und als sich diese öffnete und ein dunkel gekleideter Mann sich durch den Spalt nach draussen drückte, nahm er die Gelegenheit wahr und schlich sich fast lautlos in die Praxis. Plötzlich rief es aus der Menschenmenge: “Ich dachgte schon, ich würde sie dieses Jahr nicht mehr zu sehen bekommen!” - Dr. Schniedel hatte ihn entdeckt und nach ein paar kruden Scherzen über sein Befinden und über
Toilettenartikel im Allgemeinen und im Speziellen, erhielt citizen.x einen Termin für Freitag Vormittag. “Es hat durchaus Vorteile bekannt zu sein - auch wenn dererlei Bekanntnheit auch seine Nachteile hatte” sinnierte citizen.x als er in den Hausflur trat …
Die Stadt erwachte gerade zum Leben nach Weihnachten - der Einzelhandel beklagte ja einen Umsatzrückgang während des Weihnachtsgeschäftes um 1% gegenüber dem Vorjahr - und er beschloss, sich ins Café zu setzen - mitten im Einkaufsmekka der Stadt. Was ihm diese Konfrontation erleichterte war die Tatsache, dass er zu Weihnachten seinen ersten MP3-Player - nein nicht irgendeinen MP3-Player, sondern einen
bekommen hatte - ein wunderschönes Stück Technik und als er sich die Stöpsel ins Ohr setze, den Player auf “Shuffle” stellte, ihn verriegelte und schnellen Schrittes Richtung Innenstadt maschierte, dankte er ihr zum wiederholten Male dafür, dass ihn von nun an der Lärm der Aussenwelt nicht mehr wirklich erreichte.
Im Café angekommen, bestellte er sich seine
Morgen-Latte
und es dauerte auch nicht lange, bis sich die Gänge des Einkaufszentrums füllten - erst langsam und dann mit ständig steigender Frequenz. Innerhalb von 45 Minuten konnte man, die natürlich noch vorhandene Weihnachtdeko tat ihr Übriges, den Unterschied zwischen vor und anch Weihnachten nicht mehr erkennen. Er wiegte den Kopf im Takt der Musik und beobachte Enkel, die mit ihrem Grossvätern und einer grossen Tüte des Elektro-Fachmarkts, im Café Platz nahmen und nicht so recht wussten, was sie mit ihrem Opa reden sollten - genauso wie Frauen, die sehnsüchtig in die Auslagen des Juweliers starrten und dort wohl noch ihr Wunschgeschenk noch immer liegen sahen. Genervte Mütter mit quengelnden Kinder und Ehepaare, die seelig lächeln Hand in Hand durch die Massen schritten … Die Dame hinter ihm hatte ihn wohl angesprochen - als keine Reaktion kam, zupfte sie an seinem Shirt. citizen.x nahm einen Stöpsel aus dem Ohr und blickte auf eine lächelnde Spanierin, die ihn bat das ultrahässliche rosa Cover von ihrem Handy zu lösen. Nach einigen erfolglosen Versuchen - die Farbe hatte sich sicher bereits mit dem Handy verschmolzen - gab er ihr das gute Stück zurück und dachte: “Selbst schuld!” während er sie anlächelte …
Vor der Toilettentür prangte ein grosses, wer hätte es gedacht,
rotes selbstgekritzeltes Schild:
“Nur für Gäste - öffentliche Toiletten am Heiner-Platz”
- er trat ein oder aus - je nachdem welche Wortwahl man benutzen will und machte sich anschliessend, mit dem gesicherten Wissen auf den Weg: “Nichts hatte sich während der Fest-Tage verändert!” auf den Weg zu seiner Verabredung …
Alle geistreichen Betrachtungen & Reiseberichte von citizen.x auf einen
Blick
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